PRÜFBERICHT – PHYSISCHE RILLEN UND BODENBEARBEITUNG
Visual Mud Tracks 0.35.47.0
Autor: Sherman

ERGEBNIS
Ja: Physische Rillen werden nach erkannter Bodenbearbeitung auf die vor der Rillenbildung gesicherte ursprüngliche Terrainhöhe zurückgesetzt.

SICHER ERKANNTE STANDARDARBEITEN
- Pflügen
- Grubbern
- Scheibenegge
- Kreiselegge
- Tiefenlockern
- Mulchen
- Walzen und Packen
- Säen und Direktsaat
- Planter/Einzelkornsaat
- Steine sammeln
- Damm- und Beetformen, sofern eine passende workArea vorhanden ist

MOD- UND KOMBINATIONSGERÄTE
Die Erkennung nutzt jetzt drei Wege gleichzeitig:
1. bekannte FSDensityMapUtil-Bodenbearbeitungsfunktionen,
2. Spezialisierungen und Geräte-/Funktionsnamen,
3. die tatsächlichen aktiven workAreas mit Start-, Breiten- und Höhenknoten.
Dadurch werden breite Geräte, Front-/Heck-Kombinationen und rekursiv angehängte Geräteketten über die reale Arbeitsfläche ausgewertet.

BEWUSST NICHT RILLENLÖSCHEND
- Düngerstreuer
- Feldspritzen
- Gülle- und Mistverteiler ohne Bodenbearbeitung
- Mähwerke
- Schwader
- Zetter
Diese Geräte verändern die Geländeoberfläche nicht ausreichend, um tiefe physische Rillen realistisch vollständig zu beseitigen.

BEIM RÜCKSETZEN ENTFERNT
- aktive physische Terrainrillen,
- Backup-Zellen im bearbeiteten Bereich,
- sichtbare interne Spurenhistorie,
- wartende Rillenzellen,
- verzögerte Fahrzeugwarteschlangen.

SAVEGAME-SICHERHEIT
- Originalhöhen stehen separat in visualMudTracksTerrainBackup.xml.
- Aktive Rillen stehen separat in visualMudTracksActiveRuts.xml.
- Status und Version stehen in visualMudTracksState.xml.
- Fehlen aktive Rillendaten, kann die Bodenbearbeitung weiterhin anhand der Backup-Datei wiederherstellen.
- Beim ersten Laden von 0.35.47 werden Rillen einer abweichenden älteren Journal-Version einmalig vollständig zurückgesetzt.

PERFORMANCE
- Die komplette Hook-Suche läuft nur noch alle zwei Sekunden statt in jedem Frame.
- Das Backup wird nicht mehr für jede einzelne neue Rillenzelle vollständig neu geschrieben.
- Neue Backup-Zellen werden bis maximal fünf Sekunden beziehungsweise 32 Zellen gebündelt.
- Die zusätzliche workArea-Prüfung läuft nur, solange überhaupt Rillen-, Backup-, Warteschlangen- oder sichtbare Spurdaten vorhanden sind.
- Maximal 48 aktive Arbeitsflächen werden je Prüfzyklus bearbeitet.

GRENZEN
Ein Mod-Gerät kann nur automatisch erkannt werden, wenn mindestens eine dieser Informationen vorhanden ist:
- eine originale oder verständlich benannte Spezialisierung,
- eine erkennbare Bodenbearbeitungsfunktion,
- eine gültige workArea mit Start-, Breiten- und Höhenknoten.
Ein vollständig proprietäres Mod-Gerät ohne diese Angaben kann nicht sicher automatisch eingeordnet werden.

LAUFZEITTEST
Ein vollständiger LS25-Laufzeittest ist in der Entwicklungsumgebung nicht möglich. XML-, I3D- und ZIP-Struktur wurden geprüft.
